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	<title>Gesundheit &#8211; Christliches Gesundheitswerk</title>
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		<title>Lebensmittelkombinationen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christliches Gesundheitswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jul 2019 11:35:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Welche Lebensmittel passen zusammen und welche nicht? Und Gott sprach: Seht da, ich habe euch gegeben allerlei Kraut, das sich besamt, auf der ganzen Erde und allerlei fruchtbare Bäume, die sich besamen, zu eurer Speise. (1.Mose 1:29) Gottes Speiseplan für den Menschen wird in diesen Versen erwähnt. Dieser dient zur Gesundheit und zum Wohlbefinden des Menschen.&#160;Unser Schöpfer gibt uns in Gemüse, Getreide und Obst alle Nährstoffe, die wir brauchen, um gesund und kräftig zu sein.“ (TH 176.1) Wieso aber gibt es häufig gesundheitliche Beschwerden trotz gesunder Ernährung? Wieso funktioniert die Verdauung nicht immer so wie sie soll? Oftmals liegt die Ursache in unseren Kombinationen von Lebensmitteln. Obst und Gemüse Sämtliche Studien beweisen den positiven Einfluss von Obst und Gemüse auf die Gesundheit, denn es enthält viele Vitamine und Ballaststoffe, die die Verdauung fördern und das Risiko senken, an koronaren Herzerkrankungen oder Übergewicht zu erkranken. Man soll möglichst viel davon verzehren. Aber bedeutet das, dass man Obst und Gemüse zu einer Mahlzeit ist, z. B. Salat und Kartoffeln zum Mittagessen und Erdbeeren zum Nachtisch? „Es ist nicht gut, Obst und Gemüse während ein- und derselben Mahlzeit zu essen. Wenn die Verdauung schwach ist, wird der Genuss von beidem oft Müdigkeit und Unfähigkeit zu weiterer geistiger Leistung verursachen. Besser ist es, das Obst zu einer Mahlzeit zu genießen und das Gemüse zu einer anderen.“ (SGA 241.4) Zucker und Milch Eine sehr häufige Kombination ist die Kombination aus Zucker und Milch. Sämtliche Süßspeisen beinhalten diese zwei Komponenten, angefangen bei Puddings bis hin zu Kuchen, Keksen und Schokolade. Schon vor über 100 Jahren war das Problem bekannt und beschrieben worden: „Aber wenn Milch und Zucker vereinigt werden, verursacht dies leicht eine Gärung im Magen und ist folglich schädlich. Der reichliche Gebrauch des Zuckers in irgendeiner Form verursacht nicht selten Krankheit. (ChM 72.2) Diese Tatsache ist in der heutigen Medizin sehr gut bekannt und auch die Krankheiten, die in diesem Zitat erwähnt werden, sind gut erforscht. Es sind dieselben Krankheiten, denen Obst und Gemüse entgegenwirken, die der Zucker fördert, nämlich koronare Herzerkrankungen, Übergewicht, Diabetes. Außerdem Karies und viele weitere. Deswegen sollte maximal 5% unserer täglichen Energieaufnahme aus raffiniertem Zucker stammen. Das entspricht bei Frauen 5-6 TL, bei Männern 7-8 TL. Ein Fruchtjoghurt (150g) enthält im Durchschnitt 20-30g Zucker, das entspricht 4-6 TL. Gibt man dann noch 4 EL Fertigmüsli zu dem Joghurt, dann sind das 2-3 weitere TL Zucker und man kommt an die Grenze der empfohlenen Menge. Oftmals ist jedoch das Müsli mit Fruchtjoghurt zum Frühstück nicht die einzige süße Speise, welche am Tag gegessen wird und der empfohlene Wert wird überschritten. E.&#160;G. White beschreibt die Folgen des hohen Konsums von Zucker,&#160;vor allem in Kombination mit Milch mit folgenden Worten: „Ich bin häufig bei Geschwistern zu Gast und bemerke, dass sie viel zu viel Milch und Zucker verbrauchen. Diese Nahrungsmittel hemmen die Tätigkeit der Organe, reizen die Verdauungsorgane und beeinträchtigen das Denkvermögen… Nach der mir zuteil gewordenen Erkenntnis ist zu viel Zucker schädlicher als Fleisch.“&#160;{Sch1 173.1} Wasser zu den Mahlzeiten Isst man in einem Cafe oder Restaurant, ist die erste Frage der Bedienung, was man zu trinken möchte. So wird meistens das Getränk schon serviert, bevor die Speise gebracht wird, doch das Glas wird meistens erst im Laufe des Essens leer gemacht. Dabei ist die Kombination von Flüssigkeit und fester Nahrung ein Problem für den Magen, wie beschrieben in Christliche Mäßigkeit S.62 ff: „Je mehr Flüssigkeiten man bei den Mahlzeiten zu sich nimmt, desto schwieriger ist es für den Magen, die Speisen zu verdauen, denn die Flüssigkeiten müssen zuerst aufgesogen werden.“ „Durch das Trinken bei den Mahlzeiten wird die Tätigkeit des Speichels verringert und je kälter das Wasser, desto schädlicher ist es für den Magen.“ Eisen &#8211; Hemmung und Förderung der Aufnahme Das für den Körper notwendige Eisen, enthalten v.a. in Getreide, getrockneter Petersilie und Hülsenfrüchten, wird durch die &#160;gleichzeitige Aufnahme von Oxalsäure (in Rhabarber und Spinat) an der Aufnahme gehindert. Außerdem sind auch schwarzer Tee, Kaffee, Milch und Kakao und Cola eine Ursache, warum in unseren Körper nicht genügend Eisen gelangt. Solche Lebensmittel lohnt es sich zu vermeiden, um die Gesundheit zu bewahren. Außer den Kombinationen von Lebensmitteln, die die Verdauung behindern und für die Gesundheit nicht förderlich sind, gibt es jedoch einige, die in Gegenteil sehr positiv sind. Um beim vorherigen Beispiel zu bleiben, soll das Eisen, das nach der vorherrschenden Meinung vielen Vegetariern mangelt, betrachtet werden: Wird dieses in Kombination mit Vitamin C gegessen, so kann der Körper es besser aufnehmen und wir haben einen größeren Nutzen davon. Vitamin C ist in Paprika, schwarzen Johannisbeeren, Orangen, Zitronen und anderen Früchten enthalten. Viele Beispiele und Rezepte für gute Kombinationen findet man auch in dem Buch „Bewusst essen, bewusst leben“ von E.G.White. „Ob ihr nun eßt oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre.“ (1.Korinther 10:31)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">Welche Lebensmittel passen zusammen und welche nicht?</h2>
<p><strong>Und Gott sprach: Seht da, ich habe euch gegeben allerlei Kraut, das sich besamt, auf der ganzen Erde und allerlei fruchtbare Bäume, die sich besamen, zu eurer Speise.</strong><strong><br />
(1.Mose 1:29)</strong></p>
<p>Gottes Speiseplan für den Menschen wird in diesen Versen erwähnt. Dieser dient zur Gesundheit und zum Wohlbefinden des Menschen.&nbsp;<strong>Unser Schöpfer gibt uns in Gemüse, Getreide und Obst alle Nährstoffe, die wir brauchen, um gesund und kräftig zu sein.“ </strong>(TH 176.1) Wieso aber gibt es häufig gesundheitliche Beschwerden trotz gesunder Ernährung? Wieso funktioniert die Verdauung nicht immer so wie sie soll? Oftmals liegt die Ursache in unseren Kombinationen von Lebensmitteln.</p>
<h3>Obst und Gemüse</h3>
<p>Sämtliche Studien beweisen den positiven Einfluss von Obst und Gemüse auf die Gesundheit, denn es enthält viele Vitamine und Ballaststoffe, die die Verdauung fördern und das Risiko senken, an koronaren Herzerkrankungen oder Übergewicht zu erkranken. Man soll möglichst viel davon verzehren. Aber bedeutet das, dass man Obst und Gemüse zu einer Mahlzeit ist, z. B. Salat und Kartoffeln zum Mittagessen und Erdbeeren zum Nachtisch?</p>
<p>„<strong>Es ist nicht gut, Obst und Gemüse während ein- und derselben Mahlzeit zu essen. Wenn die Verdauung schwach ist, wird der Genuss von beidem oft Müdigkeit und Unfähigkeit zu weiterer geistiger Leistung verursachen. Besser ist es, das Obst zu einer Mahlzeit zu genießen und das Gemüse zu einer anderen</strong>.“ (SGA 241.4)</p>
<h3>Zucker und Milch</h3>
<p>Eine sehr häufige Kombination ist die Kombination aus Zucker und Milch. Sämtliche Süßspeisen beinhalten diese zwei Komponenten, angefangen bei Puddings bis hin zu Kuchen, Keksen und Schokolade. Schon vor über 100 Jahren war das Problem bekannt und beschrieben worden:</p>
<p><strong>„Aber wenn Milch und Zucker vereinigt werden, verursacht dies leicht eine Gärung im Magen und ist folglich schädlich. Der reichliche Gebrauch des Zuckers in irgendeiner Form verursacht nicht selten Krankheit. </strong>(ChM 72.2)</p>
<p>Diese Tatsache ist in der heutigen Medizin sehr gut bekannt und auch die Krankheiten, die in diesem Zitat erwähnt werden, sind gut erforscht. Es sind dieselben Krankheiten, denen Obst und Gemüse entgegenwirken, die der Zucker fördert, nämlich koronare Herzerkrankungen, Übergewicht, Diabetes. Außerdem Karies und viele weitere. Deswegen sollte maximal 5% unserer täglichen Energieaufnahme aus raffiniertem Zucker stammen. Das entspricht bei Frauen 5-6 TL, bei Männern 7-8 TL. Ein Fruchtjoghurt (150g) enthält im Durchschnitt 20-30g Zucker, das entspricht 4-6 TL. Gibt man dann noch 4 EL Fertigmüsli zu dem Joghurt, dann sind das 2-3 weitere TL Zucker und man kommt an die Grenze der empfohlenen Menge. Oftmals ist jedoch das Müsli mit Fruchtjoghurt zum Frühstück nicht die einzige süße Speise, welche am Tag gegessen wird und der empfohlene Wert wird überschritten. E.&nbsp;G. White beschreibt die Folgen des hohen Konsums von Zucker,&nbsp;vor allem in Kombination mit Milch mit folgenden Worten:<br />
<strong>„Ich bin häufig bei Geschwistern zu Gast und bemerke, dass sie viel zu viel Milch und Zucker verbrauchen. Diese Nahrungsmittel hemmen die Tätigkeit der Organe, reizen die Verdauungsorgane und beeinträchtigen das Denkvermögen… Nach der mir zuteil gewordenen Erkenntnis ist zu viel Zucker schädlicher als Fleisch.“&nbsp;</strong>{Sch1 173.1}</p>
<h3>Wasser zu den Mahlzeiten</h3>
<p>Isst man in einem Cafe oder Restaurant, ist die erste Frage der Bedienung, was man zu trinken möchte. So wird meistens das Getränk schon serviert, bevor die Speise gebracht wird, doch das Glas wird meistens erst im Laufe des Essens leer gemacht. Dabei ist die Kombination von Flüssigkeit und fester Nahrung ein Problem für den Magen, wie beschrieben in Christliche Mäßigkeit S.62 ff:</p>
<p><strong>„Je mehr Flüssigkeiten man bei den Mahlzeiten zu sich nimmt, desto schwieriger ist es für den Magen, die Speisen zu verdauen, denn die Flüssigkeiten müssen zuerst aufgesogen werden.“ „Durch das Trinken bei den Mahlzeiten wird die Tätigkeit des Speichels verringert und je kälter das Wasser, desto schädlicher ist es für den Magen.“</strong></p>
<h3>Eisen &#8211; Hemmung und Förderung der Aufnahme</h3>
<p>Das für den Körper notwendige Eisen, enthalten v.a. in Getreide, getrockneter Petersilie und Hülsenfrüchten, wird durch die &nbsp;gleichzeitige Aufnahme von Oxalsäure (in Rhabarber und Spinat) an der Aufnahme gehindert. Außerdem sind auch schwarzer Tee, Kaffee, Milch und Kakao und Cola eine Ursache, warum in unseren Körper nicht genügend Eisen gelangt.<br />
Solche Lebensmittel lohnt es sich zu vermeiden, um die Gesundheit zu bewahren.</p>
<p>Außer den Kombinationen von Lebensmitteln, die die Verdauung behindern und für die Gesundheit nicht förderlich sind, gibt es jedoch einige, die in Gegenteil sehr positiv sind. Um beim vorherigen Beispiel zu bleiben, soll das Eisen, das nach der vorherrschenden Meinung vielen Vegetariern mangelt, betrachtet werden: Wird dieses in Kombination mit Vitamin C gegessen, so kann der Körper es besser aufnehmen und wir haben einen größeren Nutzen davon. Vitamin C ist in Paprika, schwarzen Johannisbeeren, Orangen, Zitronen und anderen Früchten enthalten.</p>
<p>Viele Beispiele und Rezepte für gute Kombinationen findet man auch in dem Buch <a href="http://www.wegbereiter-verlag.de/shop/themes/kategorie/detail.php?artikelid=60&amp;source=2" target="_blank" rel="noopener">„Bewusst essen, bewusst leben“</a> von E.G.White.</p>
<p><strong>„Ob ihr nun eßt oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre.“ (1.Korinther 10:31)</strong></p>
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		<title>Essen wie im Paradies</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christliches Gesundheitswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jul 2019 09:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[glaube]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Geheimnis für ein besseres und gesünderes Leben Vegane Ernährung &#8211; Moderner Trend oder uraltes Ernährungskonzept? Heute ist eine vegane Ernährung in den meisten Teilen der Welt nichts mehr ungewöhnliches mehr. Geht man heute zum Beispiel durch eine Großstadt, fällt der Blick immer wieder auf vegane Angebote verschiedenster Restaurants. Denkt man jedoch nur ein paar Jahre zurück, so wäre man wie ein Außerirdischer betrachtet worden, hätte man in einem Restaurant gefragt, ob sie auch etwas für Veganer hätten. Man könnte ernsthaft meinen, dass der Veganismus etwas ziemlich Neues sei – ist er aber nicht! Obwohl das Wort “vegan” erst um 1944 von Donald Watson, Gründer der Vegan Society, kreiert wurde, ist die vegane Ernährung eine sehr viel ältere Ernährungsform. Die Geschichte zeugt von bekannten Persönlichkeiten, wie z.B. Leonardo Da Vinci (1452–1519), der ein strenger Vegetarier war. Er erkannte schon damals, dass der Fleischkonsum negative gesundheitliche Auswirkungen hat und eine Ungerechtigkeit den Tieren gegenüber sei. Vegane Ernährung um 500 v.Chr. &#8211; Eine Zeitreise Sieht man noch weiter zurück, so lernt man einen jungen Mann kennen, der schon vor ca. 2500 Jahren ein Befürworter der veganen Ernährung war. Er war von den Baby loniern in Gefangenschaft geführt worden, wo er zu einem der größten Denker und Staatsmänner der Weltgeschichte wurde. Was war sein Geheimnis für solch einen Aufstieg? Wie konnte er die anderen jungen Männer so sehr an Intelligenz übertreffen? Die Antwort ist simpel: „zeroim“ auf deutsch: pflanzliche Kost Als der König den jungen Gefangenen die Speise von der königlichen Tafel bringen ließ, lehnte der junge Sklave mutig diese Ernährungsform ab und bat um folgendes für sich und seine 3 Freunde: „Versuch es doch einmal zehn Tage lang mit deinen Knechten! Lass uns nur pflanzliche Nahrung („zeroim“) zu essen und Wasser zu trinken geben! Dann vergleiche unser Aussehen mit dem der jungen Leute, die von den Speisen des Königs essen. Je nachdem, was du dann siehst, verfahr weiter mit deinen Knechten!“ Daniel 1:12-13 Vegane Ernährung &#8211; Die positiven Effekte Das Resultat war eindrucksvoll: „Und der König fand sie in allen Sachen, die er sie fragte, zehnmal klüger und verständiger als alle Zeichendeuter und Weisen in seinem ganzen Reich.“ Daniel 1:20 Heute sind die Resultate einer rein pflanzlichen Ernährung genauso positiv wie damals. Ein Review aus 3 groß angelegten Studien zeigt, dass Veganer eine deutlich höhere Lebenserwartung haben. Außerdem sinkt die Mortalität bei Krebskranken um 14% und das Risiko einer koronaren Herzkrankheit, die häufig zum Schlaganfall führt, wird sogar um 55% reduziert.1 Eine weitere Studie, die die Stimmung im Zusammenhang zur Ernährung untersuchte, stellte fest, dass Veganer weniger gestresst und ängstlich sind als Allesesser. Es wurde deutlich, dass je weniger die Probanden Fleisch aßen, desto seltener sie diese negativen Gefühle empfanden.2 Vegane Ernährung &#8211; Der Ursprung „Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.“ 1.Mose 1:29 Kurz nachdem Gott den Menschen wunderbar geschaffen hat, gab der Schöpfer seinem Geschöpf die für ihn beste und geeignetste Ernährung – eine rein pflanzliche Ernährung. Getreide, Früchte, Nüsse und Gemüse bilden die für den Menschen vorgesehene Ernährung. Wann und wieso hat sich die Ernährung der Menschheit verändert? Im ersten Buch Mose finden wir einen historischen Bericht über eine globale Flut. Diese Flut hatte ein solches Ausmaß, dass die ganze Erde von Wasser bedeckt war. Da durch dieses Ereignis die gesamte Flora (Pflanzenwelt) zerstört war, wurde nun dem Menschen erlaubt, Tiere zu essen. Nun sprach Gott: „Alles, was sich regt und lebt, das sei eure Speise; wie das grüne Kraut habe ich’s euch alles gegeben. Allein das Fleisch mit seinem Leben, seinem Blut, esst nicht!“ 1.Mose 9:3.4 Diese Ernährungsweise, die nun tierische Bestandteile enthielt, hatte eine drastische Abnahme der Lebensdauer zur Folge. Gott möchte den Menschen wieder zur ursprünglichen Ernährung zurückführen und ihm ein gesundes Leben schenken. Möchten Sie ein gesünderes und vitaleres Leben haben? Dann heißt es zurück zum Ursprung! Eine Ernährung, wie sie unser Schöpfer für uns vorgesehen hat Eine rein pflanzliche Ernährung hat viele Vorteile. Dies bestätigt die größte US-amerikanische Krankenversicherung Kaiser Permanente und zählt unter anderem folgende Vorteile auf: &#160;Niedrigerer Cholesterin, Blutdruck und Blutzucker &#160;Rückgang von Herz-Kreislauf-Erkrankungen Längeres Leben Gesünderes Gewicht Reduziertes Risiko für Krebs und Diabetes Weniger Medikamente Lernen Sie „zeroim“ &#8211; die pflanzliche Ernährung &#8211; gemeinsam mit einem ganzheitlichem Gesundheitskonzept&#160; kennen und wagen Sie einen Neuanfang. Sie können davon nur profitieren. Schreiben Sie uns einfach eine Anfrage. Wir beraten Sie gerne und lassen Ihnen gerne mehr Informationen zukommen. 1 Dinu M, Abbate R et al: Vegetarian, vegan diets and multiple health outcomes: a systematic review with meta-analysis of observational studies.Crit Rev Food Sci Nutr. 2016 Feb 6:0 2 Beezhold B, Radnitz C, Rinne A, DiMatteo J. Vegans report less stress and anxiety than omnivores. Nutritional Neuroscience. 2015 Oct;18(7):289-96]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">Das Geheimnis für ein besseres und gesünderes Leben</h2>
<h3>Vegane Ernährung &#8211; Moderner Trend oder uraltes Ernährungskonzept?</h3>
<p>Heute ist eine vegane Ernährung in den meisten Teilen der Welt nichts mehr ungewöhnliches mehr. Geht man heute zum Beispiel durch eine Großstadt, fällt der Blick immer wieder auf vegane Angebote verschiedenster Restaurants. Denkt man jedoch nur ein paar Jahre zurück, so wäre man wie ein Außerirdischer betrachtet worden, hätte man in einem Restaurant gefragt, ob sie auch etwas für Veganer hätten. Man könnte ernsthaft meinen, dass der Veganismus etwas ziemlich Neues sei – ist er aber nicht! Obwohl das Wort “vegan” erst um 1944 von Donald Watson, Gründer der Vegan Society, kreiert wurde, ist die vegane Ernährung eine sehr viel ältere Ernährungsform. Die Geschichte zeugt von bekannten Persönlichkeiten,<br />
wie z.B. Leonardo Da Vinci (1452–1519), der ein strenger Vegetarier war. Er erkannte schon damals, dass der Fleischkonsum negative gesundheitliche Auswirkungen hat und eine Ungerechtigkeit den Tieren gegenüber sei.</p>
<h3>Vegane Ernährung um 500 v.Chr. &#8211; Eine Zeitreise</h3>
<p>Sieht man noch weiter zurück, so lernt man einen jungen Mann kennen, der schon vor ca. 2500 Jahren ein Befürworter der veganen Ernährung war. Er war von den Baby loniern in Gefangenschaft geführt worden, wo er zu einem der größten Denker und Staatsmänner der Weltgeschichte wurde. Was war sein Geheimnis für solch einen Aufstieg? Wie konnte er die anderen jungen Männer so sehr an Intelligenz übertreffen?</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Die Antwort ist simpel: „zeroim“</strong></em><br />
<em><strong>auf deutsch: pflanzliche Kost</strong></em></p>
<p>Als der König den jungen Gefangenen die Speise von der königlichen Tafel bringen ließ, lehnte der<br />
junge Sklave mutig diese Ernährungsform ab und bat um folgendes für sich und seine 3 Freunde:<br />
„Versuch es doch einmal zehn Tage lang mit deinen Knechten! Lass uns nur pflanzliche Nahrung („zeroim“) zu essen und Wasser zu trinken geben! Dann vergleiche unser Aussehen mit dem der jungen Leute, die von den Speisen des Königs essen. Je nachdem, was du dann siehst, verfahr weiter mit deinen Knechten!“ Daniel 1:12-13</p>
<h3>Vegane Ernährung &#8211; Die positiven Effekte</h3>
<p>Das Resultat war eindrucksvoll: „Und der König fand sie in allen Sachen, die er sie fragte, zehnmal klüger und verständiger als alle Zeichendeuter und Weisen in seinem ganzen Reich.“ Daniel 1:20<br />
Heute sind die Resultate einer rein pflanzlichen Ernährung genauso positiv wie damals. Ein Review aus 3 groß angelegten Studien zeigt, dass Veganer eine deutlich höhere Lebenserwartung haben. Außerdem sinkt die Mortalität bei Krebskranken um 14% und das Risiko einer koronaren Herzkrankheit, die häufig zum Schlaganfall führt, wird sogar um 55% reduziert.1 Eine weitere Studie, die die Stimmung im Zusammenhang zur Ernährung untersuchte, stellte fest, dass Veganer weniger gestresst und ängstlich sind als Allesesser. Es wurde deutlich, dass je weniger die Probanden Fleisch aßen, desto seltener sie diese negativen Gefühle empfanden.2</p>
<h3>Vegane Ernährung &#8211; Der Ursprung</h3>
<p>„Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.“ 1.Mose 1:29<br />
Kurz nachdem Gott den Menschen wunderbar geschaffen hat, gab der Schöpfer seinem Geschöpf die für ihn beste und geeignetste Ernährung – eine rein pflanzliche Ernährung. Getreide, Früchte, Nüsse und Gemüse bilden die für den Menschen vorgesehene Ernährung.</p>
<h3>Wann und wieso hat sich die Ernährung der Menschheit verändert?</h3>
<p>Im ersten Buch Mose finden wir einen historischen Bericht über eine globale Flut. Diese Flut hatte ein solches Ausmaß, dass die ganze Erde von Wasser bedeckt war. Da durch dieses Ereignis die gesamte Flora (Pflanzenwelt) zerstört war, wurde nun dem Menschen erlaubt, Tiere zu essen. Nun sprach Gott: „Alles, was sich regt und lebt, das sei eure Speise; wie das grüne Kraut habe ich’s euch alles gegeben. Allein das Fleisch mit seinem Leben, seinem Blut, esst nicht!“ 1.Mose 9:3.4</p>
<p>Diese Ernährungsweise, die nun tierische Bestandteile enthielt, hatte eine drastische Abnahme der Lebensdauer zur Folge. Gott möchte den Menschen wieder zur ursprünglichen Ernährung zurückführen und ihm ein gesundes Leben schenken. Möchten Sie ein gesünderes und vitaleres Leben haben? Dann heißt es zurück zum Ursprung!</p>
<h3>Eine Ernährung, wie sie unser Schöpfer für uns vorgesehen hat</h3>
<p>Eine rein pflanzliche Ernährung hat viele Vorteile. Dies bestätigt die größte US-amerikanische Krankenversicherung Kaiser Permanente und zählt unter anderem folgende Vorteile auf:</p>
<ul>
<li>&nbsp;Niedrigerer Cholesterin, Blutdruck und Blutzucker</li>
<li>&nbsp;Rückgang von Herz-Kreislauf-Erkrankungen</li>
<li>Längeres Leben</li>
<li>Gesünderes Gewicht</li>
<li>Reduziertes Risiko für Krebs und Diabetes</li>
<li>Weniger Medikamente</li>
</ul>
<p>Lernen Sie „zeroim“ &#8211; die pflanzliche Ernährung &#8211; gemeinsam mit einem ganzheitlichem Gesundheitskonzept&nbsp; kennen und wagen Sie einen Neuanfang. Sie können davon nur profitieren. Schreiben Sie uns einfach eine Anfrage. Wir beraten Sie gerne und lassen Ihnen gerne mehr Informationen zukommen.</p>
<p><em>1 Dinu M, Abbate R et al: Vegetarian, vegan diets and multiple health outcomes: a systematic review with meta-analysis of observational studies.Crit Rev Food Sci Nutr. 2016 Feb 6:0<br />
</em><em>2 Beezhold B, Radnitz C, Rinne A, DiMatteo J. Vegans report less stress and anxiety than omnivores. Nutritional Neuroscience. 2015 Oct;18(7):289-96</em></p>
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